Chronik des IMKEs
2020
Das Gesetz zur Förderung der Inklusion in Kindertagesstätten "FiNK" wird durch das neue BThG (Bildungs- und Teilhabegesetz) abgelöst.
Winter 2017/2018
Mit Hilfe großzügiger Fördergelder wird das in die Jahre gekommene und abgespielte Außengelände des Kinderhauses erweitert und erneuert.
2016
August In allen vier Gruppen werden je 16 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zur Einschulung betreut und gefördert, davon jeweils vier Kinder mit erhöhtem Föderbedarf. Das Kinderhaus muss sich von seinen letzten festangestellten TherapeutInnen verabschieden und arbeitet fortan mit einem festen Kreis von externen Praxen zusammen.
2015
August Die Pinguine nehmen drei Kinder mit erhöhtem Förderbedarf auf. Damit arbeiten nun wieder alle vier Gruppen integrativ. Es werden insgesamt 64 Kinder im Kinderhaus betreut. Die Zahl der Kinder mit Förderbedarf ist von 15 auf 16 Kinder gestiegen.
2014
August Mit Inkrafttret des neuen Gesetzes zur Förderung der Inklusion in Kindertagesstätten "FinK", ändern sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für uns als integratives Kinderhaus.
2012
Die Känguru Gruppe wird in eine Integrative Gruppe für Kinder im Alter von zwei Jahren bis zur Einschulung umgewandelt.
2010
August Dank der tatkräftigen Unterstützung einzelner Eltern beim Innenausbau der neuen Räume wird im August 2010 die Pinguin Gruppe in eine Gruppe für Kinder im Alter von zwei Jahren bis zur Einschulung umgewandelt. Januar bis Juli Mit Hilfe von Fördergeldern des Landes werden umfangreiche Sanierungsarbeiten am Gebäude durchgeführt und das Kinderhaus für die Aufnahme weiterer Kinder unter drei Jahren, um zwei Räume erweitert.
2009
September-November Der Umbau des Kinderhauses wird vom Jugendamt genehmigt. Die Verlängerung des Mietvertrages um 20 Jahre wird bewilligt. Der Bauantrag für die Umstrukturierung und Sanierung wird gestellt. Juli Bewilligung aller beantragten Gelder. Hierdurch konnten ein neues Dach, eine Fassadenisolierung, neue Fenster und eine neue Küche sicher gestellt werden. Zudem wurde die Umbauphase nun konkret geplant. März Bauantrag und Prüfung des Vorhabens sowie Antragstellung von Geldern aus dem Konjunkturpaket II zur energetischen Sanierung des Gebäudes. Januar Der Vorstand beschließt die Umstrukturierung des Kinderhauses, um eine weitere Gruppe für Kinder ab dem 2ten Lebensjahr bis zum Schuleintritt umzuwandeln.
2008
Oktober Erstes Gespräch mit dem Jugendamt über die Zukunft des Kinderhauses unter den veränderten KiBiz (Kinderbildungsgesetz) Bedingungen. Um dem Bedarf vieler Eltern und dem Rechtsanspruch ab 2013 für einen Kindergartenplatz für unter Dreijährige gerecht zu werden, wird beschlossen eine weitere U3-Gruppe einzurichten.
2007
August Die Hortgruppe wird aufgelöst. An ihre Stelle tritt die Känguru Gruppe, eine Gruppe für Kinder von zwei Jahren bis zum Schuleintritt.
2002
Mai Das Kinderhaus wird offiziell anerkannt durch die Montessori-Vereinigung e. V. in Aachen.
1999
Oktober Mit großzügiger Unterstützung der Alfred und Cläre Pott-Stiftung sowie der Tatkraft der Eltern und Mitarbeiter wird das Außengelände des Kinderhauses erweitert und umgestaltet.
1998
August Nach viel Arbeit der Elterninitiative wird eine Hortgruppe für Kinder von drei bis zwölf Jahren errichtet. In der Gruppe werden zunächst 18 Kinder betreut. Im Laufe der nächsten Jahre wird sie auf 15 Kinder von sechs bis zwölf Jahren -davon fünf mit erhöhtem Förderbedarf- reduziert. Auch der Montessorizweig an der Grundschule "Am Lönsberg" wird eröffnet. In einer integrativen Klasse werden 20 Kinder -davon fünf mit erhöhtem Förderbedarf- unterrichet. Die gemeinsame Betreuung von gesunden Kindern und Kindern mit erhöhtem Förderbedarf ist zu dieser Zeit einmalig in Nordrhein-Westfalen.
1997
Oktober Der Verein erhält vom Landesjugendamt die Bewilligung für den Aufbau einer altersgemischen integrativen Hortgruppe. Gleichzeitig sagt das Schulverwaltungsamt der Stadt Essen zu, an der Grundschule "Am Lönsberg" einen Montessorizweig zu errichten.
1994
Die erste Kindergruppe wird nun auch in die Goebenstraße verlegt. Gleichzeitig wird die bestehende Regelgruppe des evangelischen Kindergartens mit 25 Kindern übernommen. Das Kinderhaus umfasst nun drei Gruppen mit insgesamt 55 Kindern.
1993
August Die zweite Betriebserlaubnis wird erteilt und ermöglicht die Eröffnung einer weiteren Tagesgruppe, in der nochmals 15 Kinder - davon fünf mit erhöhtem Förderbedarf - betreut werden können. Da die Einrichtung in der Rauterstraße nicht genügend Platz bietet, zieht diese Gruppe in die evangelische Kindertagesstätte in der Goebenstraße (Südostviertel).
1987
September Das Jugendamt der Stadt Essen erteilt dem Verein die erste Betriebserlaubnis. Nach viel Einsatz der Eltern dürfen nun offiziell 15 Kinder von drei bis sechs Jahren - davon fünf Kinder mit erhöhtem Förderbedarf - in einer Tagesgruppe betreut werden. Die Gruppe befindet sich jetzt in der evangelischen Kindertagesstätte Rauterstraße (Ostviertel). Januar Die Gruppe zieht zurück nach Holsterhausen. Diesmal in das Jugendzentrum Papestraße.
1986
April Die Kindergruppe zieht in die Henricistraße im Südviertel. Januar Der Verein wird als freier Träger anerkannt.
1985
Dezember Die erste altersgemischte Kindergruppe wird eröffnet. Den Gruppenraum in der Harkortstraße (Holsterhausen) stellt der Arbeiter-Samariter-Bund zur Verfügung. Oktober Eine kleine Gruppe Eltern behinderter und nicht behinderter Kinder schließt sich zusammen und gründet den Verein "Integratives Montessori-Kinderhaus (IMK) Essen e. V."